Homosexualität

Die Seelenlosen – Rezensionen

Cover

Valvermont war einst die Heimat des Kriegsveteranen Gwenael Chabod, der zum Commandanten über die Garnisonen der Stadt berufen wird. Sein Geliebter Orin – ein ehrwürdiger Priester orcischer Abstammung – ist an seiner Seite, als sich vor Gwenaels Augen ein Mann in eine seelenlose Kreatur verwandelt.
Kurz darauf wird eine junge Frau getötet. Einziger Augenzeuge ist der Dieb Jaleel. Sein Bericht deckt Grauenvolles auf – und bringt sein eigenes Leben in Gefahr.
Gemeinsam mit neuen Freunden und Verbündeten jagt Gwenael den finsteren Geist, der von Valvermont Besitz ergriffen hat. Nicht ahnend, wie nah ihm die Dunkelheit bereits ist.

Hier sind einige der genialsten Rezensionen zu meinem Buch 🙂

Online-Magazine:

QUEER.de – Rezensent Frank Hebenstreit

Inqueery.de – Rezensent Frank Hebenstreit

Zauberwelten – Christina Löw

Blogs:

NEU Literatopia – Judith Madera

Like a Dream – Rezensentin Juliane Seidel

Bücherwesen – Rezensent Michael Wastelhuber

Phantastik-News – Rezensent Carsten Kuhr

Pressenet – Rezensent Winfierd Brumma

Jules’ bunte Welt der Bücher – Rezensent Jules Bauernfeind

Kittys Bücherblog – Rezensentin Katharina Schardt

Sarnakai – Welt der Bücher – Rezensentin Sabrina Pommer

Claudias Bücher-Welt – Rezensentin Claudia S.

Weltbundmalende Bücher – J. Gaillard

Tapsis Bücherblog – Denise

Amazon-Rezensionen

5 Sterne *****

NEU Coala

NEU AmberStClair

NEU Jasmin Morawe

NEU Luna

NEU

Claudia

Jamamashid

Jana Klimke

Kitty411

Koriko

Bücherwesen

Mamarna64

4 Sterne ****

NEU Cadness

NEU LiberteToujours

NEU Buchkatze

Logan Lady

cd

3 Sterne ***

Weltbuntmalendebücher

Neuerscheinungen: 9 mm

Am 15.12.2015 erscheinen die beiden ersten Gay-Krimis zu 9 mm bei Dead Soft. Der erste Band ist “Schweiß und Blut“, der zweite “Rotten Games“. Der erste Band ist von mir und der zweite von meiner Frau und Arbeitspartnerin Juliane Seidel. Die Bücher haben eine Besonderheit; sie spielen nicht nacheinander sondern gleichzeitig, um sich am Ende zu überkreuzen. Es lohnt sich also, beide Bücher zu kaufen. Hier die Inhalte, Cover und Leseproben:

Schweiß und Blut

Als Christoph den jungen Punk Jens als Anhalter in seinem Truck mitnimmt, ahnt er bereits, dass er einen Fehler begangen hat. Sein Verdacht bestätigt sich bald: Jens ist auf der Flucht vor der Polizei. Doch auch Christoph ist nicht der, der er vorgibt zu sein.

Zwischen den beiden gefährlichen Männern entsteht eine explosive Atmosphäre, die droht, sich auf gewalttägige Art zu entladen.

9mm - Schweiß und Blut
9mm – Schweiß und Blut

Leseprobe

Printbuch: 10,95 €
E-Book: 3,99 €

Rotten Games

Aussteiger und Fotograf Jay kommt nach Berlin, um sich die Beelitzer Heilstätten anzusehen. Doch diese dürfen nur im Rahmen von geführten Foto-Touren besucht werden. Seine Chancen stehen schlecht, so kurzfristig einen Termin zu ergattern. Da macht ihm seine Zufallsbekanntschaft Tobias ein überraschendes Angebot: Er kann den Krankenhauskomplex auch ohne Tour besichtigen. Aber Jay ist hin- und hergerissen. Auch wenn Tobias ihm gefällt – er hat eindeutig ein paar Geheimnisse zu viel …

9mm - Rotten Games
9mm – Rotten Games

Leseprobe

Printbuch: 10,95 €
E-Book: 3,99 €

Love is Love – eine neue Anthologie … Leseprobe “Herbst”

Hallo ihr Lieben,

Von Seiten der Gay-Romance Autorin Madison Clark kam der Aufruf an verschiedene andere Gay-Autoren, einen Beitrag zu ihrer Anthologie zu leisten. Die Idee zugunsten der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften/ der Homo-Ehe Kurzgeschichten zu liefern, ist einfach grandios gewesen und hat von uns Autoren einiges abverlangt. Das Ergebnis kann sich fraglos sehen lassen. Am 03.10. erscheint das Buch/ eBook auf Amazon. Mitgemacht haben etliche gute Gay-Autoren und ich bin stolz dabei sein zu dürfen.
Aber genug von meinem Geschwafel. Hier erst mal der Klappentext des Buches:

Über 15 Autor*innen zeigen in ihren Kurzgeschichten und Gedichten rund um die Themen Liebe, Partnerschaft, Respekt, Homophobie und Ehe: Love is Love. Liebe ist Liebe
Wir alle haben dieselben Bedürfnisse, lieben mit derselben Inbrunst, leiden dieselben Qualen, erfreuen uns an denselben Glücksmomenten. Ob homo- oder heterosexuell, spielt dabei keine Rolle.
Liebe ist Liebe. Verantwortung ist Verantwortung. Und Ehe ist Ehe!
Menschen auf der ganzen Welt sollten – unabhängig von Nationalität, Religion, Hautfarbe, sexueller Identität oder Orientierung – heiraten dürfen, für wen auch immer ihr Herz schlägt. Wir sind alle gleich und lieben somit auch auf dieselbe Weise.
Mitwirkende Autor*innen sind:
France Carol, Màili Cavanagh, Madison Clark, Michael Heidiri, Sitala Helki, Savannah Lichtenwald, Tanja Meurer, Karolina Peli, Elana Rain, Jens Rettberg, Ani Rid, Juliane Seidel, Angie Snow, Karo Stein, Daniel Swan, Marc Weiherhof, Dieter Wischnewski

Geplante Veröffentlichung als eBook & Taschenbuch ist der 03.10.2015

Ihr seht, dieses Mal sind auch in paar männliche Autoren mehr dabei (was mich persönlich unheimlich freut, da das Genre Gay-Romance stark in weiblicher Autorenhand ist) 🙂

Hier auch das Cover der Anthologie.

Love is Love
Cover

Okay – nun noch zu den Leseproben. Madison hat auf BookRix eine Gesamt-Leseprobe zum Reinschnuppern in alle Geschichten online gestellt. Solltet ihr euch nicht entgehen lassen 🙂 Juliane hat eine eigene einzelne auf BX, die ihr unter “Amelies Vermächtnis” findet. Und natürlich noch die von mir mit dem Titel “Herbst“.

Hier könnt ihr in einen kleinen Teil davon lesen, vielleicht gefällt es euch ja und ihr schaut euch die Leseproben und die Anthologie an 🙂

Herbst

»Geh, rede mit ihm und kläre das, was zwischen euch steht.« Die mir so vertraute Stimme Andreas‘ hatte einen besonders warmen Klang angenommen. »Viel Zeit hast du nicht mehr, Reiner. Ich möchte, dass deine Albträume aufhören.«
Seine Hand ruhte auf meiner Schulter. Er wollte mich beruhigen. Trotz allem fühlte ich mich unsicher und verstört wie ein Schuljunge. Es war nichts als die blanke Angst vor meinen Vater zu treten und ihn anzusprechen. Eigentlich sollte ich über diese Empfindungen längst hinausgewachsen sein, aber für die Konfrontation gab es dafür kein passendes Alter und keinen richtigen Moment.
Nervös zuckte mein Lid.
Fünfzehn Jahre war es her – so lang und doch nicht lang genug. Ich schüttelte den Gedanken ab und schob den Autoschlüssel in meine Manteltasche. Feuchtigkeit blieb auf dem Plastik zurück. Meine Hände schwitzten. Der Besuch bei meinem Vater raubte mir jede Sicherheit. Das was ich vorhatte fühlte sich falsch an. Aber Andreas hatte recht, ich konnte es nicht länger aufschieben. Das Leben des alten Mannes neigte sich seinem Ende zu.
Der Kies knirschte unter meinen Schuhen, als ich einen Schritt nach vorn machte. Hinter mir hörte ich Andreas. Sein Mantel raschelte. Ich sah mich um. Er lehnte an der Beifahrertür meines Wagens, die Hände in den Taschen vergraben, den Kopf gesenkt. Dennoch beobachtete er mich. Ich spürte seinen Blick fast körperlich. Vor den Lippen stieg sein Atem in weißen Wölkchen auf und verlor sich. Das Bild wirkte für mich geliebt und vertraut, trotz allem hoffnungslos. Ich sah an ihm vorbei zu der von Efeu überwucherten Mauer des Anwesens. Dank des kalten, bedeckten Tages verlor meine Umwelt alle Farben. Möglicherweise lag es nur an meiner Stimmung, aber dieser Ort kam mir abweisend und menschenfremd menschenfern vor. Andreas schob sich in mein Sichtfeld, als er sich vom Wagen abstieß. Es war seine stille, feste Art mir zu sagen, dass ich den Halt nicht verlieren sollte. Sachte nahm er meine Hand und lächelte. Mit seinen warmen, trockenen Fingern streichelte er über meine Haut. »Es ihm nicht zu sagen, wäre feige, Reiner. Es würde nicht zu dir passen. Du hast dich bisher allem gestellt.«
Ich nickte, obwohl ich mir nicht sicher war seinen und meinen Anforderungen zu genügen.
Ein Ziehen in meinem Nacken jagte mir einen Schauder über den Rücken. Jemand beobachtete uns.
Viel zu schnell wandte ich mich der Villa zu. Mein Blick glitt an der heruntergekommenen Fassade hinauf, streifte die blinden Fenster, hinter denen ich den lauernden Schemen einer Person erwartete. Meine Erwartungen wurden enttäuscht. Ich sah nichts. Allerdings fühlte ich mich keineswegs beruhigt. Aus dem Schaudern erwuchs Kälte. Die Villa und der verrottende Garten fühlten sich wie ein Geisterhaus an. Der verwitterte, graue Putz und die abgestorbenen Rankpflanzen, die wie ein ausgetrocknetes Adergeflecht über den Mauern und Säulen lagen, verliehen dem Gebäude den Eindruck eines Leichnams. Kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges schien die Zeit an diesem Fleck im Nirgendwo eingefroren zu sein. Lebensfern und lebensfremd.
Mit trockenem Mund versuchte ich zu schlucken, aber meine Zunge klebte am Gaumen. Ich bekam kaum Luft. Großer Gott, was machte dieser Ort und sein Bewohner mit mir? Ich wollte wieder meine eigene innere Ruhe zurück. Den Mann, der ich jetzt war, kannte ich nicht und verachtete ihn. Ich senkte die Lider und atmete tief die kalte, schneeschwere Luft ein. Beruhige dich!

Mehr in der Leseprobe und im Buch 🙂

Liebe Grüße und euch allen ein schönes Wochenende,
Tanja

9 mm

Ein Tramper, dessen Hemd Blutdurchtränkt ist und ein Trucker, der eine Pistole trägt …
Das aufeinandertreffen von Jens und Christoph verheißt nichts Gutes.

9 mm (ehemals unter Gay-Thriller deklariert) gewinnt nun langsam an Struktur.
Einigen von euch dürfte Verborgener Feind bereits bis zu einem gewissen Grad bekannt sein. Nun gibt es dazu einen zweifachen Auftakt in Novellenlänge.
Im Rahmen der YAMETE – Yaoi Anthologie, die von der Illustratorin, Autorin und Comic-Zeichnerin Miriam Kaniß herausgegeben wird, haben meine Freundin und Partnerin Juliane Seidel und ich jeweils eine Novelle geschrieben, die auf den Beginn vom Verborgener Feind hinaus läuft. Beim Überlegen und Planen haben wir uns anschließend dazu entschlossen, eine gemeinsame Reihe anzufangen, die sich immer wieder kreuzen soll; also eine Sammlung schwuler Thriller, die alle im gleichen “Kontinuum” spielen sollen.
In Julianes Novelle Rotten Game wird aus der Sicht des Mulatten Jay erzählt, der im verborgenen Feind Christophs Gegenstück ist.
In ihrer Geschichte ist (außer dem charmanten Jay) die Location besonders reizvoll – die berühmten Beelitzer Heilstätten.
Bei mir … was soll ich sagen? Lest einfach selbst in das erste Kapitel.

Jens‘ Atem floss rasselnd durch Hals und Lungen, gab ein Echo mit spürbaren Erschütterungen aus seiner Brust wieder. Seine Kleidung klebte an ihm. Schweiß rann über seine Stirn in seine Brauen, tropfte in seine Augen, sodass sie brannten und rann über Nase und Wangen.

Sein Herz raste, als wolle es seine Brust sprengen und seine Haut prickelte. Seine Lungen waren zu eng, nicht in der Lage Sauerstoff aufzunehmen.

Die umfassende Dunkelheit seines Verstecks brach, als ein Rollladen im Erdgeschoss des Hinterhauses nach oben gezogen wurde und Licht ein weiteres Rechteck Helligkeit in die Nacht schnitt.

Nah, viel zu nah!

Alles an ihm elektrisierte. Er zitterte, fror und schwitzte, vollkommen ungeachtet der Sommerhitze, die Asphalt und Mauern ausatmeten.

Eng presste er sich an die Rauputzwand und duckte sich in den Schatten des Kelleraufgangs.

Noch immer kamen Leute aus den umliegenden Gebäuden gelaufen, weil sie von dieser Seite aus ihren Fenstern zu wenig sehen konnten.

Diese Aasgeier …

Schritte verklangen. Er wartete.

Nichts.

Nach einer Weile hob Jens den Kopf und spähte die Treppe hinauf. Ein Paar nackter Beine huschte durch sein Sichtfeld. Rasch zog er den Kopf wieder ein und kauerte sich auf die Stufe der Kellertür.

Warten – verdammt! Wie lang noch?

Wahrscheinlich riegelten sie die ganze Gegend ab. Er musste hier fort! Erneut reckte er sich. Stumm flackerndes Blaulicht zerriss die Nacht. Der kalte Schein reflektierte an schmutzig graubraunen Wänden alter Häuser aus der Vorkriegszeit und flackerte auf den Körpern von Männern und Frauen in Nachthemden, Schlafanzügen und Morgenröcken. Einige wirkten aufgeregt, entsetzt, neugierig, zugleich aber nicht weniger graubraun und unwichtig als ihre Umgebung. Die meisten starrten reglos und dumpf vor sich hin. Unter ihnen stand ein hagerer, gebeugter Mann, dessen Haltung verkrampft und noch lebensfremder wirkte als die der anderen.

War das nicht Marcos Vater? Vielleicht.

Ein Schauder rann ihm über den Rücken. Mit ihm kamen sinnfrei aneinandergereihte Fragmente der letzten Minuten zurück.

Das hübsche, braungebrannte Gesicht, was von einem Moment zum anderen seine Form verlor und nur noch ein Brei aus Muskeln, geplatzter Haut und Blut war … Der Knall, dessen Erschütterung er zu spüren geglaubt hatte, Stimmen, laute die die nächtliche Stille zerrissen, das Gellen in seinen Ohren, heißes Metall, an dem er seine Finger verbrannt hatte – Eindrücke ohne Konsistenz und Reihenfolge.

Wie hatte er es überhaupt aus der Wohnung bis hierher geschafft? Jens wusste es nicht mehr.

Jens schloss die Augen. Bewusst langsam atmete er ein und aus. Ein Zittern lief durch ihn. Kälte kroch aus seinen Knochen und vertrieb die Rest-Hitze der Flucht. Plötzlich kühlte der Schweiß, ließ ihn frieren. In ihm ballte sich die Leere, zog sich zusammen und drängte in seine Kehle. Luft holen konnte er kaum noch.

Was war das? Hatte er Angst?

Die Stiefel der Uniformierten hallten auf dem Asphalt nach.

Das Geräusch rann durch seine Adern, kroch seine Wirbel herauf und sammelte sich als eisiger Druck in seiner Schädelbasis. Hier, in der Dunkelheit zwischen den Wohnblöcken gab es keine Sicherheit. Er musste weg aber mit dem klebrig nassen Blutfleck auf seinem T-Shirt fiel er auf. Rasch zog er die Bänder seines Rucksacks auf und holte sein Kapuzenshirt heraus. Seine Finger berührten das Metall der Pistole. Vor einem Moment war sie noch warm gewesen. Die Kälte, die jetzt davon ausging verbrannte ihn fast. Er zog die Hand zurück. Warum hatte er sie mitgenommen?

Er hätte sie nie berühren sollen. Nun waren seine Fingerabdrücke darauf. Scheiß-Waffe … Weg damit, vielleicht in die Isar!

Halt, nein, was wenn er sie brauchte? Er war der perfekte Verdächtige, der potentielle Mörder.

Jens schüttelte den Gedanken ab. Das war nicht die Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Er streifte sein Shirt über.

Langsam hob er den Rucksack wieder auf seinen Rücken und machte sich bereit.

Jens schob sich Stufe um Stufe hinauf. Wenn er rannte, bemerkte man ihn. Nein, er musste langsam gehen, ruhig bleiben, vielleicht kurz zusehen.

Hoffentlich erkannte ihn niemand. Hoffentlich …

Und hier ein bisschen Werbung dazu:
Der Thriller “9 mm – Schweiß und Blut” erwartet euch in der Anthologie.
Die Bad Boys werden euch auf 300 Seiten einheizen – 6 Mangastorys, 2 Geschichten und 3 Illustrationen aus dem Genre: Thriller.

Der Band erscheint zur LBM 2015 und wird die Beiträge von 14 Zeichnern und Autoren beinhalten beinhalten:
wishmistress, Kyolover, BloodyVogelchen, Koriko (Julliane Seidel), beJ,  SeductionParade, Leviathen, Tesla (Miriam Kaniß), YakuzaPanda, Tamura666, Eisblume, LuluBunny, MKArtworks und mir.

Vorbestellen könnt ihr bei Miriam. Der Band wird 12€ (zzgl. 2,20 € Versand) kosten und kann verschickt oder auf allen Cons gekauft werden, die Miriam besucht.

yamete

Darüber hinaus erschheint 9 mm – Rotten Games wie auch 9 mm – Schweiß und Blut bald in vollständiger Form als eBook und Printbuch.
Mehr darüber in Kürze 😉

Die Arbeiten schreiten voran

Wie schon angekündigt, bin ich an den Lesezeichen zu “Der Rebell”. Die Arbeit mache ich mir nicht ausschließlich, um Neues zum neuen Buch zu haben. Klar auch, zugegeben, auch weil reichlich anderer Charaktere dabei sind. Oliver ist Protagonist, Camilla rückt in den Hintergrund. Die Geschichte, die ich erzähle, ist eine andere, kein Aufguss des ersten Buches. “Der Rebell” ist auch in sich nicht abgeschlossen, sondern erst mit Band 3 beendet. Davon abgesehen findet ab dem 02.10.2013 über http://www.xtme.de/ eine Aktion zu “Schattengrenzen I und II” statt.

“Glasseelen” wohlbekannt als Band I, wir vom 02.10. an für 5 Tage zu 0,99 € erhältlich sein, während der zweite Band “Der Rebell” als Printausgabe zu Gewinnen sein wird (ich stelle dafür 5 Exemplare). Wie üblich gibt es dazu die Zeichnung und Widmung in das Buch, aber darüberhinaus auch eines der Originallesezeichen zu gewinnen, bzw. Sonderdrucke der Lesezeichen.

Hier sind die neusten Stände:

Der Rebell - Lesezeichen
Der Rebell – Lesezeichen – Oliver, Daniel, Matthias und Christoph
Camilla Tusche
Camilla Tusche

Camilla ist leider bislang nur getuscht. Sie wird am aufwändigsten. Ihren Chris habe ich gestern erst angefangen. Damit habt ihr aber schon eine Vorstellung, wie die Lesezeichen werden sollen.

Übrigens findet zur Vorstellung des Buches auf LovelyBooks wieder eine Leserunde statt, zu der ihr euch ab dem 04.10. bewerben könnt. http://www.lovelybooks.de/thema/bookshouse-Sammelthread-f%C3%BCr-Gewinnspiele-und-Leserunden-1006084871/1057989851/

Zusätzlich gibt es zu beiden Romanen in Hann. Münden (das schöne Örtchen zwischen Kassel und Göttingen) im Rahmen der “Denkmal Kunst – Kunst Denkmal”-Tage eine Lesung. Am 03.10. ab 19:00 h lese ich in einem der alten Baudenkmäler in der Lohstraße 3: http://www.denkmalkunst-kunstdenkmal.de/ http://www.denkmalkunst-kunstdenkmal.de/pages/programm/do.-3.10.13/tanja-meurer.php. Wer in der Nähe wohnt, kann gern kommen und zuhören. Die Lesung beginnt um 19:00 und geht bis 20:30 h.

Am 06.10. ab 16:00 h lese ich aus beiden Büchern in der Blücherstraße 20, Wiesbaden (Back-Depot). Natalie, die Betreiberin sorgt für das leibliche Wohl.

Zu Ende des Monats – Halloween – lesen außer mir im Lesecafé Wiesbaden zu einer Sonderveranstaltung Ju Honisch, Christian Humberg, Sandra Baumgärtner und Diana Menschig. Das Datum: 26.10., die Uhrzeit: ab 15:00 h. Ihr solltet euch das Spektakel unbedingt anhören. Ju und Christian zu sehen, ist wirklich genial. http://www.vee-jas.de/Lesecafe/termine.html

Mehr Details in Kürze 🙂

Liebe Grüße, Tanja

Also, ihr seht, gerade eben bewegt sich wieder einiges.

Zwielicht – die Neuauflage?

Derzeit arbeite ich an “Zwielicht”, einem etwas kürzeren Roman (der ursprünglich auch zu Darkside – heute Schattengrenzen) gehörte, nun aber ausgekoppelt wird.  Zwielicht ist ein ziemlich düsterer Gay-Krimi. In der Originalfassung scheint er – trotz bescheidenen Stils – immer noch gut einzuschlagen. Er ist aus irgendeinem Grund ziemlich beliebt. Nun arbeite ich die Geschichte auf meinen aktuellen, weniger dezentralisierten Stil um, in der Hoffnung, dass er vielleicht von Bookshouse genommen wird. Mit dem Buch ist es aber nicht nennenswert anders als mit allen anderen Büchern, die mir zur Überarbeitung in die Finger geraten – sie werden anders. Das Ganze kann man auch als exzessive Löschorgie betrachten. Vielleicht ist Marc im Anschluss glaubwürdiger und einfach auch realistischer. Im Original ist er ein überdrehter Kotzbrocken mit einem Ego, was nur aus seinem angeknacksten Selbstbewusstsein so rigoros hervortritt.

Ich habe vor Kapitelweise zu springen, soll heißen, die Perspektiven verschieben sich zwischen Marc, Friedrich, Marius und Gabriel. Könnte interessant werden, weil jeder der vier Männer eine sehr eigene und leicht exzentrische Art besitzt.

Wer in die alte Story lesen will (bevor ich etwas Neues daraus stricke – dieses Mal ohne Horror und mit mehr Erotik), findet sie auf Fanfiction.de und Animexx.

Glaubt mir, allein die ersten 11 Seiten ähneln dem Original schon nicht mehr 😉

Ahh, das Bild war mal Teil der Geschichte 😉

Illustration zu "Zwielicht"
Illustration zu “Zwielicht”

 

Schattengrenzen II – Der Rebell –

Hallo ihr Lieben,

seit heute ist das Buch erhältlich. Heute, am 23.08.2013 ist der zweite Band von Schattengrenzen erschienen. Der Rebell ist der indirekt direkte Anschluss an Glasseelen.

Wer wissen will, was die kryptische Mail von Matthias zu Ende des ersten Buches zu bedeuten hat, wird hier nun die Antwort finden.
Das Buch ist erhältlich auf der Bokkshouse-Seite:
http://www.bookshouse.de/buecher/Der_Rebell___Schattengrenzen_2/
und kommt in Kürze auch in alle anderen Shops.

Btw, hier auch mal die Mail von Matthias (aus dem ersten Band):

Hallo Camilla,

ich brauche deine Hilfe. Kennst du den Geschäftsmann Thomas Hoffmann? Wahrscheinlich nicht, oder? Ich würde dich bitten, dass du dich mit ihm oder zumindest mit seinem ältesten Sohn in Verbindung setzt. Es ist wahnsinnig wichtig. Du kannst damit vielleicht eine Katastrophe verhindern und Leben retten … vielleicht sogar meins.
Sag ihnen, dass am kommenden Wochenende etwas passieren wird, was unabsehbare Folgen hat. Bitte frag nicht, warum, ich werde es dir nicht erklären können, aber es geht um das Leben einer ganzen Familie.
Vielen Dank,

Matthias

PS: Camilla, wenn du dachtest, Ancienne Colognes Auswirkungen auf uns alle wären groß gewesen, irrst du dich. Das, woran ich jetzt bin, betrifft auch dich, wenn auch nur am Rande. Bitte hilf mir, bevor ich einen unverzeihlichen Fehler begehe.

Na, neugierig?

Cover I
Cover I

Die Leseprobe ist online. Ihr könnt sie auf der Bookshouse-Seite einsehen:

http://www.bookshouse.de/leseproben/51/51.pdf

http://www.bookshouse.de/system/tools/leseprobe.cfm?061F530944024D1C161C070C534066172B59383A260E041A0B03445125

Bei dem Buch geht es um etwas heftiger zu, als bei Glasseelen. Es ist unheimlicher und definitiv das, was ich besonders liebe – Geisterhorror, in Verbindung mit alten Bauten und zudem mit einem schwulen Pairing. Zusätzlich spielt alles in Wiesbaden, dort, wo ich nmich auch am Besten auskenne. Von daher – habt viel Spaß damit 😉

Ganz liebe Grüße

Tanja

Lektorat des zweiten Schattengrenzen-Romans

Lektorat unter erschwerten Bedingungen und doch recht locker, weil weitaus weniger schlimm als angenommen.

Wie vielleicht schon bekannt, ist meine Tante, die letzte direkte Verwandte mütterlicherseits, am 24.07.  gestorben. Bis dahin hatte sich seit dem 28.05. in Sachen Lektorat des zweiten Schattengrenzen-Romans noch nichts getan. Just am 25.07. kam auf meine Meldung bei Bookshouse (über den Todesfall) die Rückantwort, dass das Lektorat fertig sei. Trotz der anderen Probleme ging es eigentlich wirklich locker ab. Positiv war, dass von etwa 620 MS-Seiten (nachdem die Zeileneinstellung geändert wurde, waren es nur noch ca. 520 MS-Seiten) nur 150 Lektoratskommentare vorhanden. Innerhalb von zwei Tagen war ich durch.

Für die, die nicht genau wissen, worum es in Schattengrenzen geht, hier die generellen Infos:

Die Schattengrenze ist:
Optik: Die Linie zwischen Licht und Schatten
Astronomie und Meteorologie: Der Terminator, die Tag-Nacht-Grenze
Strahlungsphysik: Die Grenzlinie, bis zu der Strahlung vordringt; siehe Beugung (Physik)
Akustik: Die Begrenzung des Schallschattens

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schattengrenze

In diesem Fall umschreibt Schattengrenzen den Bereich zwischen schnöder Realität und dem Unerklärlichen, wobei die Bezeichnung nicht allzu plakativ genommen werden sollte.
Was tun wir als unerklärlich ab?
In vielen Fällen können wir bereits menschliche Handlungen nicht nahvollziehen, insbesondere wenn sie mit Gewalt oder an Wahnsinn grenzenden einher gehen.
Schattengrenzen sind der blanke menschliche Horror, das Schlimmste, zu dem ein Geist fähig sein kann.

In anderem Fall umschreibt eine Schattengrenze den Grat zwischen dieser Welt und einer unheimlichen Ebene, jenseits des Lebens.
Für die Reihe “Schattengrenzen” treffen beide Versionen zu: der reale, wie auch der irreale Horror.

Im Zentrum der Handlung stehen Camilla und ihr fünf Jahre jüngerere Cousin Oliver. Beide sind neugierig und fantasievoll.
Beiden haftet der Fluch an, das Böse anzuziehen.
Beide verfügen über besondere Fähigkeiten, die sie vollkommen unbewusst einsetzen.

Wenn Sie den beiden in ihre albtraumhaften Welten zwischen Triller und Mystery folgen wollen, so sind Sie herzlich eingeladen.

Der erste Band hat Camilla als Protagonistin. Hier der Klappentext:

Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode. Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen.

Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychologin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …

Glasseelen – Schattengrenzen I

Glasseelen - Schattengrenzen I - Tanja Meurer/ Bookshouse
Glasseelen – Schattengrenzen I – Tanja Meurer/ Bookshouse

Der zweite Band hat Oliver als Protagonist. Hier der Klappentext:

Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue.
Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird.
Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.

Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen.
Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.

Der Rebell – Schattengrenzen II

Cover I
Der Rebell – Schattengrenzen II – Tanja Meurer/ Bookshouse

Im Gegensatz zu Camilla hat Oliver kein gesteigertes Interesse am anderen Geschlecht … er ist schwul und darf es zumindest ansatzweise ausleben. Wer also Mystery, Horror und Thriller in Kombi mag, dem könnte das Ergebnis gefallen.

Momentan habe ich zumindest gesehen, das die ganzen “schwulen” Szenen alle noch im Buch sind und meine Lektorin nichts auszusetzen hatte. Insofern erleichtert mich das schon sehr, einfach weil ich Oliver nicht unbedingt auf eine Daniela anspringen lassen will. Daniel reicht voll und ganz 😉

Trotzdem ist es einiges an Arbeit. Nach dem Erstlektorat folgt ein Zweitlektorat und das Korrektorat. Bin Monatsende August soll der Band fertig werden, sodass er auf Amazon, Libri, Buch.de, etc. erhältlich ist. Da wartet noch einige Arbeit auf meine Lektorin, meine liebe Korrektorin und mich.

Verborgener Feind

Hierzu kann ich nur sagen, dass mir die Geschichte ziemlich viel Spaß macht, schon weil ich immer noch ein wenig auf meiner persönlichen Zeitreise in die Vergangenheit bin 😉

Btw, Jay, der etwas neugierige Mulatte aus der Geschichte, hat einige Attribute meiner Freundin Juliane abbekommen. Wer sie kennt, wird sie teils darin wiedererkennen können. Andererseits hat er das Aussehen eines Freundes von Jule und mir geerbt. Aber ich verrate nicht, wer 😉

Übrigens habe ich mit der lieben Hilfe von zwei der BxB-Mitglieder einige der Rechtschreibfehler geext und das 2. Kapitel ist online:

http://www.fanfiktion.de/s/51c484a40003206eac6ab28

“Der Rebell” – Cover und Klappentext sind nun veröffentlicht

Der Rebell … Seit heute ist das neue Cover zu meinem zweiten Schattengrenzen-Roman veröffentlicht. Es ist wieder in dem angenehmen Aquarellstil gehalten, mit dem kleinen Unterschied, dass es sich nicht um ein Frauenportrait handelt. Warum? Ganz einfach: Oliver ist der Protagonist des zweiten Bandes. Im ersten endet die Geschichte mit einer Überleitung zu Buch zwei, somit gibt die liebe Camilla Oliver die Klinke in die Hand.

Eines vorweg, das Buch ist unheimlicher als “Glasseelen” und Olli darf seine “Nehmerfähigkeiten” (Lieblingsbegriff meines ehemaligen Chefs) unter beweis stellen. Aber er kann nicht nur einstecken sondern auch ganz gut austeilen.

Hier erst mal das neue Cover:

Cover I
Cover des 2. Romans

Hier auch der Rückklappentext des Buches:

Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue.
Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird.
Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.

Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen. 
Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.

Vorsicht, es ist wieder ein labyrinthisches Verwirrspiel 😉 Für alle Fans der schwulen Literatur: Oliver ist gay und er verheimlicht es nicht.

Hier nun auch noch mal das ganze Coverbild:

Cover gesamt

Wer ein paar Illus zu Oliver und Daniel sehen will, darf sich gern auf https://www.schattengrenzen.de/ umsehen. Besonders schön ist das Bild, was Nathie für mich angefertigt hatte.

Copyright by Nathie (Creationwarrior.net)
Copyright by Nathie (Creationwarrior.net)

Hier auch noch mal ganz wichtig – Nathies HP: http://www.creationwarrior.net/

Auch die FB-Seite von Nathie: http://www.facebook.com/CreationWarrior?fref=ts

Unbedingt anschauen 😀 Vielen lieben Dank Jule und Nathie 😀