{"id":256,"date":"2013-04-25T05:41:42","date_gmt":"2013-04-25T05:41:42","guid":{"rendered":"http:\/\/lysander1330.wordpress.com\/?p=256"},"modified":"2018-04-13T17:49:24","modified_gmt":"2018-04-13T17:49:24","slug":"infos-zu-mir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schattengrenzen.de\/?p=256","title":{"rendered":"Infos zu mir"},"content":{"rendered":"<p>Hier erst mal das, was ohnehin Standard ist und auf allen Seiten zu finden sein sollte:<\/p>\n<p><em>Tanja Meurer, geboren 1973, in Wiesbaden, ist gelernte Bauzeichnerin aus dem Hochbau und arbeitet seit 2001 in bauverwandten Berufen und ist seit 2004 bei einem franz\u00f6sischen Gro\u00dfkonzern als Dokumentationsassistenz besch\u00e4ftigt. Nebenberuflich arbeitet sie als Autor und Illustrator f\u00fcr verschiedene Verlage.<\/em><\/p>\n<p>Tanja Meurer \u00fcber sich selbst:<\/p>\n<p><em>Als Tochter einer Graphikerin und Malerin blieb es nicht aus, dass ich schon sehr fr\u00fch mit Kunst in Ber\u00fchrung kam, weshalb ich auch seit 1997 nebenberuflich als Illustratorin arbeite.<\/em><br \/>\n<em>Seit meiner Kinderzeit schreibe ich auch. Mit 8 Jahren kamen die ersten &#8211; zugegeben sehr l\u00e4cherlichen &#8211; Krimis zustande. W\u00e4hrend der Schulzeit habe ich das erste Mal eine Geschichte f\u00fcr den Verkauf in der Schule auf PC geschrieben.<\/em><br \/>\n<em>1997 kam die erste Kurzgeschichte in einem Fantasy-Magazin heraus und vier Jahre sp\u00e4ter weitere.<\/em><br \/>\n<em>2007, 2009, 2010 und 2011 gewann ich sechs Ausschreibungen, wobei die Kurzgeschichten und -Romane bei Kleinverlagen erschienen.<\/em><br \/>\n<em>2013 kam mein Debut-Roman &#8220;Glasseelen&#8221; aus der Mystery-Reihe &#8220;Schattengrenzen&#8221; heraus.<\/em><br \/>\n<em>Besonders liebe ich die Genre Myster, Steampunk, Horror und Fantasy, die sich in all meinen B\u00fcchern wiederfinden.<\/em><\/p>\n<p>Auf der Verlagsseite von Bookshouse gibt es auch noch ein paar Infos: <a href=\"http:\/\/www.bookshouse.de\/autoren\/Tanja_Meurer\/\"><span style=\"color:#800080;\">http:\/\/www.bookshouse.de\/autoren\/Tanja_Meurer\/<\/span><\/a><\/p>\n<p>Das klingt nur alles immer so wahnsinnig steif und irgendwie falsch. Dass die Familie meiner Mutter extrem k\u00fcnstlerisch begabt war,\u00a0 geht daraus nicht wirklich hervor, auch nicht, dass ich von all den ganzen Talenten nur das Schreiben und Zeichnen geerbt habe. Der gr\u00f6\u00dfere Teil der Familie war musikalisch begabt. Gesang, Instrumente, Kompositionen (alle klassisch, versteht sich) und Tanz. Von diesen Talenten habe ich rein gar nichts geerbt. Mein Rhythmusgef\u00fchl ist nicht der Renner, singen und musizieren kann ich erst recht nicht. Da es in meiner Familie Pflicht war, mindestens einen Versuch mit einem Instrument zu starten, war ich mit einer Blockfl\u00f6te (ich wei\u00df, wie \u00f6de) zugange. Drei Jahre Musikschule haben mir die Noten nicht in den Kopf und die Melodie nicht\u00a0sauber vom Blatt auf Finger und Atem \u00fcbertragen k\u00f6nnen. Der zweite Versuch meines Gro\u00dfvaters, mich an ein Klavier zu gew\u00f6hnen, ging noch gr\u00fcndlicher schief. Er gab es nach dem ersten Versuch auf &#8211; hoffnungsloser Fall eben.<\/p>\n<p>Wie erw\u00e4hnt war studierte meine Mutter Mode- und Werbegrafik. Das war irgendwann 1953. Auch wenn sie nicht wirklich den Drang besa\u00df, etwas aus ihren nicht unerheblichen F\u00e4higkeiten zu machen, begeistern ihre Zeichnungen, Illustrationen, colorierten Stiche und Gem\u00e4lde die Leute. Sie h\u00e4tte mit ihrem Talent wirklich etwas bewegen k\u00f6nnen &#8230; zumindest diese F\u00e4higkeit ist bei mir h\u00e4ngen geblieben. Ich zeichne seit ich zehn bin. Wirklich ernsthaft verfolge ich meine &#8220;Kariere&#8221; als Illustratorin aber erst seit 1997. Damals besuchte ich in Mainz eine Computerfachschule und lernte eine juge Frau kennen, deren Mann Kinderbuchautor war. Das war der Anfang \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Mit dem Schreiben sah es ein bisschen anders aus. Ich habe tats\u00e4chlich mit acht angefangen. Damals war ich ein gro\u00dfer Fan von den <em>Drei ???<\/em>, <em>Die f\u00fcnf Freunde<\/em>, <em>R\u00e4tsel um<\/em> &#8230;, <em>Geheimnis um<\/em> &#8230;, nat\u00fcrlich alles als MCs (voll Rethro), klar, aber in den beginnenden 80ern waren CDs noch ein absoluter Entwicklertraum. Weil mir die Aufl\u00f6sungen der Geschichten nicht gefielen oder zu langweilig waren, habe ich meine eigenen Ideen zu Papier gebracht. Klar, damals stand ich voll und ganz auf Edgar Wallace (nein, nicht nur die Filme, sondern die h\u00fcbschen, roten Goldmann-Krimis). Dagegen verloren alle Kinderkrimis. Aber dieser Gedanke war der Ausl\u00f6ser. Dass ich dann 1989 mit meiner Freundin Anja Tage in der Schulbibliothek verbrachte, um binnen k\u00fcrzester (Schenkelklopfer) Zeit (3 Wochen) eine Geschichte von Handschriftlichen 100 Seiten (oder so) in DOS niederzuschreiben, glaubt mir heute auch keiner mehr. Drei Wochen f\u00fcr ganz wenig Seiten *grusel* Anja und ich konnten aber kaum mit der Kiste umgehen. Sie hatte zumindest mit ihrem Schreibmaschinenkurs angefangen und ich? War Kilometer von meinem ersten PC entfernt. Aber wir haben es gemeinsam gepackt (und unsere beiden armen Bibliothekarinnen mehrfach in vollst\u00e4ndige Verzweiflung getrieben, als wir einfach mal die falschen DOS-Eingabebefehle eintippten &#8230;). Tats\u00e4chlich w\u00fcrde unser &#8220;<em>Produkt<\/em>&#8221; dann auch an der Schule verkauft, einfach ausgedruckt, x-fach kopiert und an der oberen, linken Ecke getackert. Die Diskette von damals habe ich noch immer. Keiner meiner Rechner kann den Kaffeeuntersetzer lesen, aber es ist bis heute sch\u00f6n, diese 5 1\/4 Zoll-Disc anzusehen.<\/p>\n<p>Meinen ersten Auftritt hatte ich &#8211; wie so viele andere Autoren aus dem Fantasy-Bereich &#8211; bei Christel Schejas &#8220;Legendens\u00e4nger&#8221;. Bilder, Illus und echter Slash. Gruselig, aber dennoch cool. Ich b in Chris und Angelika, die den Kontakt herstellte, bis heute dankbar. Tolle Frauen, alle beide \ud83d\ude42 Das war auch der Anfang in dem Fan-Mix aus Pen&amp;Paper-Rollenspielen und meiner Schreiberei. Daraus entstand Night&#8217;s End. Lang ist es her (1994). Sp\u00e4ter wechselte der Fokus wieder mehr zu der unheimlichen Richtung, Mystery, Horror, Thriller, etc. Auff\u00e4llig dabei &#8211; viele meiner Protagonisten sind schwul. Das hat sich bis heute gehalten, weswegen bei Schattengrenzen II der Protagonist Oliver ebenfalls schwul ist. Seit ich mit meiner Freundin und Lebensgef\u00e4hrtin Juliane zusammenarbeite, hat sich viel ge\u00e4ndert. Wir helfen uns gegenseitig, entwickelten ab 2002 gemeinsam Comic-Plots, zeichneten sie, arbeiteten an gemeinsamen Buchideen, etc. Heute geht es bei uns mit den Arbeiten weit auseinander. Sie schreibt Kinder-Fantasy, ich Horror, Mystery, Thriller, Gay, Steampunk, etc. Aber es ist noch immer so, dass wir einander helfen und vieles gemeinsam durchdenken.<\/p>\n<p>So, das waren sehr viele Infos zu Familie und Nebenjobs. Die realen Jobs gingen sehr durcheinander. Ich bin gelernter Bauzeichner aus dem Hochbau, seit Jahren schon nicht mehr in dem Job (seit 1997), einfach weil ich den Anschluss an das Zeichnen am PC verpeilt habe. Gelernt? Klar, habe ich das (in Mainz, wie erw\u00e4hnt), aber durch die Bauflaute bekam ich darin keinen Job mehr und wurde Fahrer (PKWs, Transporter, LKWs). Den Kurier- und Speditionsquatsch habe ich bis 2001 durchgezogen (mit Unterbrechungen im B\u00fcro, 2000). Dank Zeitarbeitsfirmen habe ich ziemlich viele B\u00fcros von innen gesehen und konnte ab 2001 f\u00fcr vier Jahre auf einer Baustelle als Projekt-Assistenz arbeiten. Danach ging es wieder auf und ab, aber nur kurz, denn seit Ende 2004 bin ich wieder im Baubereich als Dokumentationsassistenz eingesetzt. Mal schauen, wie lang das noch anh\u00e4lt. In der Summe habe ich zwischen 1991 und 2013 ziemlich viele Jobs gehabt, viele Chefs und unterschiedlichste Aufgaben. Beim Schreiben verfolgt mich genau das. Jemand aus dem Bauwesen ist immer dabei, eine Autoszene kommt auch immer &#8230; und vor allem geht es oft um Polizeiarbeit &#8211; das war mein ganz gro\u00dfer Traum &#8211; Kriminalpolizei. Heute bin ich Baufachidiot und Punk.<\/p>\n<p>So weit erst mal \ud83d\ude42<\/p>\n<p><span style=\"font-family:Times New Roman;color:#000000;font-size:medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier erst mal das, was ohnehin Standard ist und auf allen Seiten zu finden sein sollte: Tanja Meurer, geboren 1973, in Wiesbaden, ist gelernte Bauzeichnerin aus dem Hochbau und arbeitet seit 2001 in bauverwandten Berufen und ist seit 2004 bei einem franz\u00f6sischen Gro\u00dfkonzern als Dokumentationsassistenz besch\u00e4ftigt. 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