{"id":1574,"date":"2020-05-10T09:36:11","date_gmt":"2020-05-10T09:36:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schattengrenzen.de\/?p=1574"},"modified":"2020-05-10T09:39:06","modified_gmt":"2020-05-10T09:39:06","slug":"warte-warte-nur-ein-weilchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schattengrenzen.de\/?p=1574","title":{"rendered":"Warte, warte nur ein Weilchen &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Es ist vollbracht \ud83d\ude42 Mit der Hilfe von meiner Frau <a href=\"https:\/\/www.koriko.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Juliane<\/a> und der lieben <a href=\"https:\/\/mokast.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mo Kast<\/a> habe ich Expos\u00e9 und Leseprobe meines historischen Horror-Krimis &#8220;Warte, warte noch ein Weilchen&#8221; auf einen Stand gebracht, mit dem ich beim Piper Schreibwettbewerb teilnehmen kann. Eben habe ich Expos\u00e9, Leseprobe, Pitch und Ausschnitt aus der Leseprobe eingereicht. Jetz bin ich mehr als gespannt, was raus kommt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1358\" aria-describedby=\"caption-attachment-1358\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1358\" src=\"https:\/\/www.schattengrenzen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ww1-2111969_1920-300x204.jpg\" alt=\"Lizensfreies Foto\" width=\"300\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/www.schattengrenzen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ww1-2111969_1920-300x204.jpg 300w, https:\/\/www.schattengrenzen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ww1-2111969_1920-600x408.jpg 600w, https:\/\/www.schattengrenzen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ww1-2111969_1920-768x523.jpg 768w, https:\/\/www.schattengrenzen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ww1-2111969_1920-1024x697.jpg 1024w, https:\/\/www.schattengrenzen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/ww1-2111969_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1358\" class=\"wp-caption-text\">WW1 &#8211; Flandern Belgien<br \/>\u00a9 Mattredding<\/figcaption><\/figure>\n<p>Pers\u00f6nlich liegt mir sehr viel an der Geschichte. Sie spielt im 1. Weltkrieg, vorwiegend in Mainz und viel von meinem Wissen \u00fcber die Gegend und die Zeit konnte ich aufbringen. Ihr m\u00fcsst wissen, ich habe dort, wo die Handlung spielt, gelernt. Heute ist das das Gebiet Kupferbergterrasse \/ K\u00e4strich, damals war es die Mathilden Terrasse \/ C\u00e4strich.<br \/>\n1991 habe ich bei dem Architekturb\u00fcro Infra angefangen zu lernen. Wir haben viele Sanierungsprojekte gemacht, unter anderem auch unsere eigene Villa, in der die B\u00fcror\u00e4ume untergebracht waren. Dar\u00fcber bin ich an viel Material aus dem 19. und beginnenden 20. Jhd. gekommen, aber nicht nur zur Villa Blevedere, sondern zu den gesamten Stra\u00dfenz\u00fcgen. Ich habe mich innerhalb k\u00fcrzester Zeit in den Fotos wie zu Hause gef\u00fchlt. Vielleicht habe ich genau deswegen die Geschichte dort angesiedelt.<\/p>\n<p>Mein Lektor Tobias Keil ist selbst Mainzer und Geschichtsprofessor. Er hatte mir schon im Vorfeld viel Unterst\u00fczung gegeben und ich muss sagen, jeder seiner Hinweise war unentbehrlich f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Hier ist der Klappentext:<br \/>\n&#8216;Wie wahnsinnig k\u00f6nnen Menschen sein?&#8217; Diese Frage stellt sich Anni Beckmann, als im Kriegssommer 1918 eine entsetzliche Mordserie an Kindern ihren Anfang nimmt. Bald r\u00fccken die Ereignisse in den Hintergrund, als ihre Eltern zwei Kriegsveteranen als Untermieter aufnehmen. Einer der beiden Landser &#8211; Heinrich Wolff &#8211; ist Anni vom ersten Moment an unheimlich. Der entstellte Mann verstr\u00f6mt den Hauch von etwas Tierhaftem. Als Annis Vater unter Mordverdacht an den Kindern verhaftet wird, ist sie gezwungen, sich n\u00e4her mit Wolff, der ihr seine Hilfe anbietet, zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Wollt ihr mal reinlesen? Hier habt ihr einen Ausschnitt aus dem Prolog:<br \/>\nUnvermittelt zog ein Stich durch seine Brust. Er sp\u00fcrte nur die Pr\u00e4senz, aber sie war gewaltig, rei\u00dfend, grausam.<br \/>\nHeinrich lie\u00df den Eimer in den Schnee fallen und wandte sich dem Treppenhaus zu. Im gleichen Augenblick wurde die Kellert\u00fcr aufgerissen. Ohne zu erfassen, wem er gegen\u00fcbergestanden hatte, rannte Heinrich ins Haus zur\u00fcck. Die Stufen fielen unter ihm zur\u00fcck. Er h\u00f6rte seine Schritte laut wiederhallen. Ihm folgte jemand, der schwerer war.<br \/>\n<em>Schneller \u2026!<br \/>\n<\/em>Hei\u00dfer Atem streifte seinen Nacken.<br \/>\nUnm\u00f6glich, so schnell konnte niemand aufholen!<br \/>\nAm Gel\u00e4nder zog er sich nach oben und sprintete, so schnell es ihm m\u00f6glich war, die Treppen hinauf.<br \/>\n\u00dcber ihm knarrten Dielen.<br \/>\nAtemlos sah Heinrich zum n\u00e4chsten Podest und fuhr zusammen. Sein eigener Schwung trug ihn weiter. Er stolperte, fing sich, konnte den Blick nicht l\u00f6sen.<br \/>\nIm Gegenlicht stand ein Mann, reglos, bedrohlich.<\/p>\n<p>Dr\u00fcckt mir die Daumen \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist vollbracht \ud83d\ude42 Mit der Hilfe von meiner Frau Juliane und der lieben Mo Kast habe ich Expos\u00e9 und Leseprobe meines historischen Horror-Krimis &#8220;Warte, warte noch ein Weilchen&#8221; auf einen Stand gebracht, mit dem ich beim Piper Schreibwettbewerb teilnehmen kann. Eben habe ich Expos\u00e9, Leseprobe, Pitch und Ausschnitt aus der Leseprobe eingereicht. 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