{"id":1414,"date":"2019-06-10T13:31:17","date_gmt":"2019-06-10T13:31:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schattengrenzen.de\/?p=1414"},"modified":"2019-06-10T13:31:17","modified_gmt":"2019-06-10T13:31:17","slug":"bestie-beitrag-zu-like-a-bad-dream","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schattengrenzen.de\/?p=1414","title":{"rendered":"Bestie &#8211; Beitrag zu &#8220;Like a (bad) Dream&#8221;"},"content":{"rendered":"\n<p>Zur Leipziger Buchmesse kam <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Julianes  (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.koriko.de\/\" target=\"_blank\">Julianes <\/a>neue Benefiz-Anthologie &#8220;<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Like a (bad) Dream (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B07PS13X1V\" target=\"_blank\">Like a (bad) Dream<\/a>&#8221; zum 18. Geburtstag ihrer Homepage &#8220;<strong><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Like a Dream (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.like-a-dream.de\/\" target=\"_blank\">Like a Dream<\/a><\/strong>&#8221; heraus. Darin finden sich alle m\u00f6glichen, teils sehr d\u00fcsteren, Geschichten wieder, die teils an Albtr\u00e4umen kratzen, an einer unertr\u00e4glich bitteren Realit\u00e4t oder in den fantastischen bereich driften, der in vielen F\u00e4llen ein Spiegel der Realit\u00e4t ist (oder einen eigenen Sog in eine andere Welt, sei es auch eine Dystopie entwickelt).<br>Meine &#8220;Kurz&#8221;-Geschichte &#8220;Bestie&#8221; geh\u00f6rt zu den anderen Geschichten um Heinrich Wolff, der in &#8220;Hunger&#8221; zu einem J\u00e4ger wird (einer fleischfressenden, rei\u00dfenden Version eines Vampirs), aber auch Konrad Lux (der dieses Mal der Protagonist ist) und Anni Beckmann (bereits bekannt aus &#8220;Warte, warte nur ein Weilchen&#8221;).<br>Diese Geschichte fasst sich ein zwischen dem Beginn von &#8220;Warte, warte &#8230;&#8221; im Juli 1918 und der eigentlichen Handlung im November 1918 ein, setzt aber selbst im ersten Teil im Jahr 1917 (in Arras) ein.<br>Hier habt ihr einen kleinen Ausschnitt aus der Geschichte:<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><em>Arras, Westfront, Sch\u00fctzengraben, Dienstag,\n20. 03.&nbsp;1917<\/em><\/h1>\n\n\n\n<p><em>Konrad schlug den Mantelkragen hoch und\nversuchte sich im Inneren des wassersteifen Stoffs vor dem sturzflutartigen\nRegen zu sch\u00fctzen, der auf sie alle niederprasselte. F\u00fcr einen Moment war er versucht,\nden Helm neben sich zu legen, lie\u00df es aber, denn ein Blick zu Heinrich verriet\nihm, dass etwas in der Luft lag. Sein \u00fcbersensibilisiertes, tierhaftes Gesp\u00fcr\nhatte bislang nie getrogen. Er sa\u00df mit in den Nacken gelegtem Kopf auf dem\nBoden, hielt den Helm mit einer Hand fest, beobachtete und lauschte. Konrad\nstrengte sich an, mehr wahrzunehmen als die leisen Gespr\u00e4che seiner Kameraden,\ndas Geklapper des Essgeschirrs und das Prasseln der Tropfen auf den Bohlen:\nnichts. Was l\u00f6ste Heinrichs Anspannung aus?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Offenbar hatten auch andere bemerkt, dass\netwas nicht stimmte. Die Unterhaltungen nahmen ab. Etliche starrten Heinrichs\nzerst\u00f6rte Z\u00fcge an. Atemlose Stille trat ein. Fast f\u00fchlte es sich an, als habe\ndie Zeit angehalten. Nur der stetig fallende Landregen strafte den Gedanken\nL\u00fcgen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine fingerbreite Wasserschicht hatte sich\nauf dem Holz gebildet, und obwohl es in den Fugen versickert war, stieg der\nPegel. Konrad legte seine flache Hand auf die Bohlen. Bis auf die Stiefeltritte von einigen\nseiner Kameraden nahm er keine Vibration wahr, dabei h\u00e4tte er mit entfernten\nGefechten gerechnet oder schweren Maschinen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Er atmete aus und schaute wieder zu Heinrich.\nDessen Nasenfl\u00fcgel bl\u00e4hten sich. Unsicherheit bohrte sich in Konrads Eingeweide.\nWie zur Best\u00e4tigung begann die Beplankung in ihrem R\u00fccken zu knarren. Er drehte\nsich um. Wurzeln hatten sich durch die Ritzen und Astl\u00f6cher geschoben. Konrad\nschluckte hart. \u00dcber kurz oder lang w\u00fcrden die Erdw\u00e4lle in sich zusammensacken.\nPl\u00f6tzlich fiel ihm das Atmen schwerer und ein Druck wie von Schlammmassen zwang\nihn nieder. Sein Kragen wurde ihm zu eng. Mit zitternden Fingern versuchte er, den oberen Knopf zu l\u00f6sen, glitt aber an dem nassen\nHornmaterial ab. Ihm wurde hei\u00df.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Panikattacke, schoss es ihm durch den Kopf.\nWenn er sich nicht zusammenriss, w\u00fcrde er einen Grabenkoller bekommen, ganz\nohne Beschuss.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sacht ber\u00fchrte Heinrich sein Bein mit dem\nKnie. Seine N\u00e4he tat gut und half ihm zur\u00fcckzufinden. Trotzdem hatte er das\nGef\u00fchl in der Enge, Mann neben Mann, zu ersticken. Der kurze Moment reichte\naus, dass sich seine Lungen erneut zusammenpressten. Er warf den Kopf in den\nNacken, sodass sein Helm zur\u00fcckfiel und der Kinnriemen in seinen Hals dr\u00fcckte.\nMit einer Hand l\u00f6ste er die Schnalle und starte in den schlammgrauen Himmel. Kalte\nTropfen prasselten ihm mit einer Heftigkeit ins Gesicht, dass es schmerzte.\nAber es half ihm, sich zu beruhigen. Seine Sinne kl\u00e4rten sich. Tief sog er die\nkalte Luft ein und schloss die Augen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eHein, was is\u2019?\u201c, wisperte Gutleut. \u201eGefahr?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Heinrich blieb ihrem Unteroffizier die\nAntwort schuldig. Als Fritz sich neben ihm auf die F\u00fc\u00dfe stemmte, versetzte er\nHeinrich einen Schlag gegen die Schulter. \u201eDu bist f\u00fcr nix gut!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine kurze, scharfe Welle Wut wusch Konrads\nAngst fort. Er ballte die F\u00e4uste, aber bevor er etwas sagen konnte, rammte\nGutleut seinen Gewehrkolben auf die Bohlen, sodass das Essgeschirr einen Satz\nmachte. Mit vorgeschobenem Kiefer bellte er: \u201eHalt\u2019s Maul, D\u00f6rsam!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Fritz \u00fcberh\u00f6rte Gutleut mit voller Absicht\nund starrte Heinrich an.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWof\u00fcr haben wir dich denn, du Tier?!\u201c <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNimm den Mund nicht so voll, Fritz!\u201c,\nzischte Konrad. \u201eOhne Heinrich w\u00fcrden einige von uns nicht mehr leben!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eKlar, aber jetzt?\u201c Fritz wandte sich ihm zu.\nIn seiner Mimik lag blanke Verachtung. \u201eDas Einzige, was er macht, ist wie ein\nHund zu schn\u00fcff\u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mitten im Wort knickte er ein und brach in\ndie Knie. \u00dcber seine Lippen kam ein j\u00e4mmerlicher Laut. W\u00fctend starrte er\nHeinrich an, verbiss sich aber jeden Kommentar. Niemand lachte \u00fcber ihn, nur\nKonrad konnte seine Missbilligung kaum zur\u00fcckhalten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Jeder sah Heinrichs F\u00e4higkeit, Gefahren zu\nwittern und sie alle am Leben zu erhalten, als normal an, dabei hatte er sie\nsich mit seinem Leben und auf Kosten seiner einstmaligen Sch\u00f6nheit brutal\nerkauft. Die kurze Welle Zorn verebbte. Bis auf ihn kannte niemand Heinrichs\nGeheimnis. Besser, es blieb dabei. Er presste die Kiefer aufeinander, bis\nscharfe Stiche in Wangen und Nase zogen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Von irgendwo \u00fcber ihm kam das Brummen und\nKnattern von Propellern \u2026 Er zucke zusammen. Welche Maschinen waren es? \u00dcberall\nlie\u00dfen die M\u00e4nner ihr Essgeschirr fallen und griffen nach den Gewehren. Die\nersten schnallten die Helme fest und st\u00fcrzten zu den Leitern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWartet!\u201c, rief Heinrich. Seine Stimme klang\nbelegt. Tats\u00e4chlich verebbte die brodelnde Bewegung. Angestrengt lauschte\nKonrad auf die Motorenger\u00e4usche der Doppeldecker. F\u00fcr eine Fokker klangen sie\nzu \u2026 Er konnte es nicht richtig einordnen, ihm fiel nur falsch ein. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Jemand stie\u00df gegen ihn, als er sich\nvorbeidr\u00e4ngte. Unwillig knurrte er.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas sind keine von unseren Fokker!\u201c, rief\njemand weiter hinten. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Konrad hielt den Atem an. Mit in den Nacken\ngelegtem Kopf starrte er nach oben in die grauen Wolken, bis seine Augen\nbrannten. Sein Genick tat ihm nach einer Weile von dem Gewicht des Stahlhelms\nweh.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Er musste Meldung machen, konnte sich aber\nnicht r\u00fchren. Kamen sie \u00fcberhaupt n\u00e4her? Er kniff die Augen zu Schlitzen, um\nalles auszusperren, was sein Geh\u00f6r behinderte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas sind Aufkl\u00e4rer, vielleicht S.E.5A\u201c,\nwisperte Heinrich. \u201eSchotten oder Engl\u00e4nder vermutlich. Die wollen unsere\nStellungen \u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWei\u00df ich selbst.\u201c Konrad klang ungehaltener,\nals er wollte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Pumpen der Luftverdr\u00e4ngung verdichtete\nsich. Sie kamen n\u00e4her!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein furchtbar metallenes Scheppern brach in\nKonrads Konzentration ein und riss ihn in die Wirklichkeit zur\u00fcck. Er fuhr zu\ndem Feldtelefon herum. Kurt nahm ab.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Atemlos, als sei es sein erster Tag, stie\u00df er\nin den H\u00f6rer: \u201eHeeresgruppe Falkenhausen \u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine schrille Stimme schnitt ihm das Wort ab\nund drang ungehindert durch Konrads Ohr in sein Gehirn, nur um von schweren\nDonnerschl\u00e4gen unterbrochen zu werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das war Artilleriefeuer! Er fuhr zusammen. In\nirgendeinem Abschnitt wurden sie unter Beschuss genommen \u2026 aber warum drang der\nL\u00e4rm nicht bis hierher?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ungeschickt richtete er sich auf. Heinrich\nzog die Knie an und machte ihm Platz. Rasch dr\u00e4ngte Konrad den Frischling, Kurt\nWachowski, zur Seite und griff nach dem H\u00f6rer. Just in dieser Sekunde \u00fcberflog ein\nDoppeldecker den Graben. Konrad zog den Kopf zwischen die Schultern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas sind britische Aufkl\u00e4rer!\u201c, br\u00fcllte\nGutleut \u00fcber den L\u00e4rm hinweg. Konrad h\u00f6rte instinktiv auf den scharfen Ton in\nseiner Stimme und legte den Kopf in den Nacken. Der Rotorenl\u00e4rm verdichtete\nsich erneut und eine weitere S.E.5A schoss dicht \u00fcber sie hinweg. Dieses Mal\nerkannte er die beiden blau-wei\u00df-roten Flugzeugkokarden auf den Unterseiten der\nTragfl\u00e4chen, die den Aufkl\u00e4rer zus\u00e4tzlich als Teil der Streitkr\u00e4fte der Entente\nauszeichneten. Er umklammerte den H\u00f6rer.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eHeeresgruppe Falkenhausen!\u201c, donnerte er in\ndie Sprechmuschel.<\/em><em>Direkt neben seinem Ohr schien\neine Granate zu explodieren. Der Schmerz drang durch die Muschel in seinen Kopf\nund ersch\u00fctterte ihn bis ins Mark. Seine Knie sackten weg und der H\u00f6rer schlug\nauf die Bohlen. In seinem Kopf stampfte etwas Undefinierbares. Ein hoher,\nfeiner Ton riss an seinen Nerven. Vor seinen Augen flimmerten Funken. Seine\nWelt bebte und die Ersch\u00fctterung setzte sich in seinen Knochen fort. Er verlor\ndie Bodenhaftung \u2026 <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Leipziger Buchmesse kam Julianes neue Benefiz-Anthologie &#8220;Like a (bad) Dream&#8221; zum 18. Geburtstag ihrer Homepage &#8220;Like a Dream&#8221; heraus. 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